Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling

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Deutscher Titel: Harry Potter und der Stein der Weisen

Originaltitel: Harry Potter and the Philosopher’s Stone

Autorin: Joanne K. Rowling

Genre: Jugendbuch/ Urban Fantasy

Verlag: Carlsen

Format: Taschenbuch

Preis: 8,99€ [D]

Seiten: 336

 

Klappentext

Er konnte nicht wissen, dass in ebendiesem Moment überall im Land geheime Versammlungen stattfanden, Gläser erhoben wurden und gedämpfte Stimmen sagten: „Auf Harry Potter – den Jungen, der lebt!“

Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.

Ich glaube jeder kennt die deutschen Harry Potter Cover und verbindet sie gleich mit der Geschichte rund um Harry und Hogwarts. Deswegen kann man es gar nicht unvoreingenommen betrachten. Mir gefällt das Cover auf jeden Fall, ich mag die Schrift- und Zeichenart. 🙂

Ich finde den Schreibstil von Joanne K. Rowling großartig. Sie redet nicht viel um den heißen Brei herum und es passieren sehr viele Dinge, die einem helfen das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Ich hatte so gut wie keine „Durststrecke“ beim Lesen.

Genau das gab dem Buch auch seine Spannung. Trotzdem hatte es mich die meiste Zeit über nicht so gepackt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Nur am Ende, nachdem die Freunde Harry, Ron und Hermine durch die Falltür gelangt waren, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus meinen Händen legen! 😮

Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und beispielhaft für den unglaublichen Einfallsreichtum der Autorin. Harry und Ron sind mir von Anfang an sympathisch und Hermine scheint genau die Richtige zu sein, um die beiden ab und zu mal wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen. Ich mag auch Professor McGonagall und Snape total, beide passen mit ihrer strengen Art eigentlich super in ihre Lehrerrollen. Hagrid und seine Hütte sind ebenfalls wichtige Elemente der Geschichte, da sie immer ein kuscheliger Zufluchtsort sind. Ginny ist im ersten Buch eher nervig, wegen ihrem Potter-Fandom. Wer aber für mich absolut heraussticht ist: Albus Dumbledore. Ich liebe diesen Charakter einfach mit seinen Weisheiten und Eigenarten. (y) Außerdem bin ich ein bisschen in Wood verknallt. 😀 ❤ In manchen Büchern sind die Protagonisten richtig gut ausgearbeitet, aber die Randpersonen werden manchmal vernachlässigt. Das ist bei Harry Potter nicht der Fall. Hier sind alle Personen unglaublich lebendig, mit ihren Ecken und Kanten, was ich wirklich toll finde, vor allem, weil es so viele sind.

Die Idee ist unglaublich kreativ und trotz dass man erst in die Welt der Zauberer und Hexen eingeführt werden muss, kann man alles nachvollziehen und fragt sich nicht ständig „Hä, was sind das denn für Wesen? Wo bin ich?“ (Das habe ich durchaus manchmal bei Fantasy-Büchern :D). Vieles erwacht einfach schon beim Lesen, vor dem inneren Auge, zum Leben. Einerseits hat man natürlich die Bilder aus den Filmen im Kopf, aber auch ohne dieses Vorwissen, bin ich mir sicher, dass man sich die Welt und die Personen gut vorstellen könnte. Meiner Meinung nach hat das Buch seinen gigantischen Hype verdient, da die Welt einen verzaubert und die Geschichte einen vom ersten Moment an fesselt.

Das liegt natürlich auch zu einem großen Teil an der Kulisse. Wer würde nicht gerne auf Hogwarts zur Schule gehen? Die Autorin hat hier eine wundervolle Umgebung geschaffen, die die Geschichte perfekt umrahmt und Hogwarts in unseren Köpfen lebendig erscheinen lässt. Es gibt wieder viele Orte, die beschrieben werden wollten, wie die Aufenthaltsräume der Häuser, die große Halle mit der verzauberten Decken, das Quidditch-Feld, der Verbotenen Wald, die Winkelgasse usw. Sie wurden ausführlich beschrieben und sind in sich stimmig.

Innerhalb der geschaffenen Welt stufe ich die Geschehnisse als glaubwürdig ein. Die Geschichte ist logisch und man kann sie nachvollziehen. Deswegen sind auch die Abenteuer, in die die Protagonisten geraten durchaus vorstellbar und passen in zu Hogwarts und seiner Geschichte.

Das Ende hat mich dann nochmal richtig gepackt! Ich konnte das Buch wirklich nicht mehr aus den Händen legen und der Abschluss war schön rund und hinterließ den Leser mit einem wohligen Gefühl.

Bewertung: 4, 5 Sterne

P.S.: Der Hut auf Pottermore hat gesagt ich sei ein Ravenclaw

Noah von Sebastian Fitzek

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Titel: Noah

Autor: Sebastian Fitzek

Genre: Thriller

Verlag: Bastei Lübbe

Format: Taschenbuch

Preis: 9,99€ [D]

Seiten: 558

 

Klappentext

Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel?

Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was Sie in der Stadt wollen, in der Sie sich gerade befinden. Sie wissen nicht, warum Sie auf der Straße leben. Sie wissen nicht, warum in Ihrer Schulter eine frische Schusswunde verheilt.

Sie wissen nur: Jemand wollte sie töten.

Und sie wissen auch: Er wird es wieder versuchen. Weil Sie ein Geheimnis in sich tragen, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Werden Sie sich erinnern, bevor es zu spät ist?

 

Das Cover, mit der im dunkeln leuchtenden Hand drauf, ist echt cool. Trotzdem finde ich es etwas irreführend, weil es den Anschein erweckt, das Buch könnte gruselig sein, was es nicht ist.

Fitzek hat einen guten, detaillierten Schreibstil. Für meinen Geschmack war er leider etwas zu detailliert und vor allem die ständigen Perspektiv- und Ortswechsel haben mich immer wieder aus dem Lesefluss gebracht. Ich wüsste aber auch nicht, wie man das bei so einer Geschichte besser machen könnte.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Noah, der immer instinktiv richtig von falsch unterscheiden konnte und Oscar, der Obdachlose mit dem großen Herzen. ❤ Was ich auch sehr gut fand war, dass die schwangere Celine mit in der Gruppe war. Trotz ihrer Schwangerschaft stellte sie sich als tough heraus und hielt bis zum Schluss durch. Die Personen waren gut ausgearbeitet und die Kinder in Manila, die eigentlich nichts Kindliches mehr an sich hatten wurden auch sehr lebhaft dargestellt.

Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch für Krimi- und Thrillerliebhaber spannend sein kann, wobei ich nicht finde, dass es sich hierbei um einen klassischen Thriller handelt. Für mich war es wirklich eine Qual dieses Buch zu lesen. Ich habe es im letzten Sommer begonnen und erst vor kurzem (!) beendet, weil es mich in so eine Leseflaute gebracht hat, dass ich lieber erstmal was anderes gelesen habe. Meine Mama fand es richtig toll und spannend, also hat sie es mir damals empfohlen, obwohl ich schon gesagt habe, dass das wahrscheinlich nicht mein Fall sein wird. 😀 Das Buch behandelt auf jeden Fall ein spannendes Thema, aber mir war es zu trocken und faktenreich.

Wie gesagt die Idee fand ich nicht schlecht und auch die Umsetzung war eigentlich gut gelöst, aber eben nicht mein Fall. Der Plot war schockierend und ich finde das Buch kann einem echt die Augen öffnen für einige Misstände auf der Welt, die es ja wirklich existieren.

Die verschiedenen Orte, an denen die Geschichte spielt machten sie lebendig, aber wie schon gesagt, brachten mich die Ortswechsel öfter mal aus dem Lesefluss. Mit dem Wechsel zwischen Berlin, Amerika, Italien, Philippinen etc. war die Geschichte sehr kontrastreich und Extreme prallten aufeinander.

Das Glaubwürdige an der Geschichte waren vor allem die wahren Fakten, die in die Story miteingewoben wurden und die Zustände auf der Welt, vor denen man als behütet lebender Mensch in Deutschland gerne mal die Augen zumacht. Ich denke der Autor wollte genau das mit diesem Thriller erreichen und den Menschen ein wenig die Augen aufmachen. Dennoch war mir die Geschichte einfach zu verschwörungstheoretisch. Ich mag diese Weltanschauung überhaupt nicht, in der man alles Negative sieht und sich darauf konzentriert das Negative einzudämmen, statt das Positive auszubreiten (so wie ich es machen würde, um die Welt ein Stückchen besser zu machen). Noah findet zwar das Projekt zu radikal, aber eine wirkliche Alternative kristallisiert sich nicht heraus. Was bringt einem das Wahrnehmen der aktuellen Situation, wenn man keinen Lösungsvorschlag anstrebt. Es gab also keine wirkliche Opposition zum Ganzen. Fitzek sagt noch ein paar Sachen in seinem Nachwort und distanziert sich unter anderem von manchen Elemtenten seiner Story, die rein fiktiv sind. Dann erwähnt er noch wie er selbst lebt, um möglichst wenig Schaden anzurichten, aber dass er bei weitem nicht perfekt ist und das ihm dieses bewusste Leben auch nur möglich ist, weil er die Mittel dafür hat.

Das Ende hat das Buch für mich wieder etwas aufgewertet. Es war schön abgerundet, mit dem erwähnten Nachwort von Fitzek über die aktuelle Lage, Nachhaltigkeit usw. Alles in allem, kann ich mir vorstellen, dass das Buch Liebhabern von Fitzek und vielleicht Dan Brown (ich hörte, der habe so etwas Ähnliches geschrieben) gefallen kann. Mein Fall war es definitiv nicht, daher auch die schlechte Bewertung.

Bewertung: 2, 5 Sterne

Together Forever – Verletzte Gefühle von Monica Murphy

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Deutscher Titel: Together Forever – Verletzte Gefühle

Originaltitel: Three Broken Promises

Autorin: Monica Murphy

Genre: New Adult/ Contemporary Romance

Verlag: Heyne

Format: Taschenbuch

Preis: 8,99€ [D]

Seiten: 368

 

Klappentext

Kämpfen.

Genau das erwarte ich von Colin. Seit mein Bruder Danny im Irak gefallen ist, hat Colin so viel für mich getan. Er lässt mich in seinem angesagten Restaurant arbeiten, damit ich den miesen Kellnerinnenjob im Stripschuppen nicht mehr machen muss. Aber jede Nacht mit ihm im Bett zu liegen und ihn nach seinen schrecklichen Albträumen zu trösten, reicht mir nicht mehr. Ich liebe ihn wahnsinnig, aber es haben zu viele Dämonen von ihm Besitz ergriffen. Wenn er sich mir jetzt nicht öffnet, wird er nie der Partner sein, den ich brauche. Ich habe ihm einen Monat Zeit gegeben, aber jetzt gehe ich. Wenn er mich wirklich liebt …

… weiß er, wo er mich finden kann.

 

Das Cover hat mir gut gefallen, es sieht so verträumt aus und die Farben gefallen mir auch. Schade, dass das Mädchen auf dem Cover nicht brünett ist, wie Jen, aber der Typ könnte auf jeden Fall als Colin durchgehen. 😀 Bei der Together-Forever-Reihe finde ich die deutschen Cover um einiges schöner als die englischen.

Die gesamte Reihe ist sehr leicht zu lesen, denn man fliegt nur so durch die Seiten. Den Schreibstil von Monica Murphey mag ich eigentlich, allerdings finde ich die Sprache bei diesem Buch etwas zu vulgär. Die Sexszenen stören nicht und gehören zu diesen Young-Adult-Büchern einfach dazu, aber man könnte es trotzdem anders ausdrücken.

Die Protagonisten Fable und Drew spielen auch in diesem Teil eine Rolle, vor allem Fable. Ich fand ihren Charakter in den ersten beiden Bänden schon toll und in diesem wieder. In erster Linie, weil sie Jen so eine gute Freundin ist. Was ich nicht ganz nachvollziehen konnte war, warum sie Jen bei ihren Neuanfangsplänen nicht zu 100% den Rücken gestärkt hat. Entweder sie wusste genau, es würde nicht gut für ihre Freundin sein und dann würde ich ihre Absicht total in Ordnung finden oder sie ist einfach egoistisch und will nicht, dass Jen weggeht und das würde ich nicht so gut finden. Meiner Meinung nach sollte eine gute Freundin einen immer unterstützen, auch wenn es einen selbst nicht miteinschließt.

Jen finde ich sympathisch, trotz ihrer Vergangenheit und den falschen Entscheidungen, die sie in dieser getroffen hatte. Sie schafft es immer für Colin da zu sein und auf der Arbeit gut zu funktionieren, obwohl sie ihre eigenen Probleme hat. Schade nur, dass sie sich beruflich erstmal nicht so viel zutraut, vor allem als Colin ihr das Angebot macht.

Colin ist eigentlich gar nicht so dominant, wie ich dachte, als ich den zweiten Band gelesen habe. Er nutzt sein Bossimage bei Jen eher spielerisch und seine sentimentale Seite ist zum Dahinschmelzen! ❤ Außerdem finde ich es schön, dass die Beziehung zu seinem Vater am Ende eine positive Wendung nimmt.

Da ich bei diesen Büchern nur so durch die Seiten geflogen bin, finde ich sie sehr spannend. Bei diesem Teil gab es aber einige Sachen, die mich etwas nervten, weil sie sich in die Länge gezogen haben. So brauchten Jen und Colin etwas zu lange, um zueinander zu finden, beziehungsweise sich erst einmal überhaupt eingestehen zu können, dass sie ohne den anderen nicht leben wollen.

Die Idee der Geschichte an sich hat mir gut gefallen und wurde auch gut umgesetzt. Ich mochte die kleine Universtitätsstadt als Kulisse und konnte mir die Umgebung gut vorstellen.

Trotz der Tatsache, dass die Geschichte sehr krass ist, finde ich sie glaubwürdig. Beim Thema Vergebung bin ich auch eher positiv gestimmt. Selbst wenn man eine Person nicht mehr in seinem Leben haben will, sollte man dieser vergeben, um nicht an den negativen Gefühlen festzuhalten und sich selbst damit unnötig runterzuziehen.

Das Ende hat mir gefallen und war ein runder Abschluss des Buches. Ich freue mich total auf den nächsten und letzten Teil, in dem Owen als Protagonist drin vorkommen wird. 🙂

Bewertung: 4 Sterne

Silber – Das dritte Buch der Träume von Kerstin Gier

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Titel: Silber – Das dritte Buch der Träume

Autorin: Kerstin Gier

Genre: Jugendbuch

Verlag: Fischer

Format: Hardcover

Preis: 19,99€ [D]

Seiten: 464

 

Klappentext

Der Korridor mit seinen verschiedenfarbigen Türen und dem sanften Licht hätte heiter und friedlich wirken können, aber das tat er nicht. Die Stille hatte etwas Lauerndes, und es war nicht auszumachen, von wo das Licht überhaupt kam. Trotzdem liebte ich diesen Ort und die Vorstellung, dass hinter jeder Tür eine andere Seele träumte, und alle Menschen auf der Welt durch dieses Labyrinth miteinander verbunden waren. Es war ein magischer Ort, geheimnisvoll und gefährlich …

 

Das Cover und die Aufmachung des Buches fand ich, wie bei allen Teilen, wieder wunderschön. Diesmal wird sie auch ganz dem Namen des Buches gerecht.

Ich glaube nur im ersten Teil fand ich den Schreibstil total liebevoll, wahrscheinlich weil er mir beim ersten Lesen so anders vorgekommen war. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, fand ich ihn ganz normal und leicht zu lesen.

Die Charaktere Anabel und Florence machen zum Ende des Buches hin eine positive Entwicklung durch. Ich bin immer noch ein wenig enttäuscht, dass Arthur durch und durch der Böse war. Mia war, meiner Meinung nach, richtig klasse in dem Band und hat ihre Raffinesse mal wieder unter Beweis gestellt! 🙂

Also ich finde die Geschichte hat sich schon stark gewandelt nach dem ersten Band. Zwei und drei haben beide so eine ganz andere Stimmung, im ersten Teil hatte ich mich sogar ein bisschen gegruselt und fand einige Phänomene, die den Dämon beweisen sollten, wurden bis zuletzt nicht aufgedeckt. Die Krankheit, die hätte bei Florence und Grayson ausbrechen können, wurde nicht noch einmal erwähnt und auf einmal gewann die Mannschaft auch nicht mehr jedes Spiel, obwohl das ja im ersten Band der Fall war und als Beweis für die Existenz des Dämons stehen sollte. Ich frage mich einfach, warum das einfach so, ohne Erklärung, doch nicht weiterging. Arthur kam auch nicht so böse rüber und Anabel war ja die Gemeine, da war ich mir auch nicht ganz klar warum das in diesem Teil einfach umgekehrt wurde.

Die Spannung war bei mir nur im ersten Teil da, viele Dinge in diesem Teil konnte man schon erahnen, ich habe zum Beispiel erahnt, dass Sam einer der Secrecys ist oder das mit Mia in Graysons Traum war auch total offensichtlich, aber das hat mich nicht weiter gestört. Nur gab es keine großen Überraschungen und die Auflösung am Ende konnte man sich denken. Ich muss ehrlich sagen, ich habe mich durch das Buch kämpfen müssen, an manchen Stellen, an anderen war es dann wenigtens schon mal spannender als das zweite Buch. Vielleicht hatte ich auch die Schnauze voll von der Reihe und hätte zwischendurch lieber mal zu einem anderen Buch greifen sollen, um die Reihe fortzusetzen, wenn mir wirklich danach gewesen wäre, aber was solls …

Das Ende war rund und nachvollziehbar. Ich fand es auch angemessen, als Ende für ein Jugendbuch.

Bewertung: 3,5 Sterne