Montagsfrage #3

41600-montagsfrage_banner

Heute beantworte ich mal wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen. 🙂

 

Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Also ich muss sagen, ich blogge meistens spontan. Vor allem bei Aktionen wie Montagsfrage oder Wölkchens Freitags Fragen mache ich liebend gerne einfach zwischendurch mit.

Ansonsten habe ich diesen Blog vor allem gestartet, um ausführliche Rezensionen zu schreiben. Nicht nur für die Leser des Blogs, sondern auch für mich, um eine Dokumentation meines Leseverhaltens und -geschmacks zu haben. Denn schnell gerät Gelesenes wieder in Vergessenheit, und wenn ich direkt danach festhalte, was ich zu den jeweiligen Büchern gedacht habe, habe ich sozusagen mein eigenes kleines Lexikon zusammengestellt.

Manchmal notiere ich mir auch ein To-Do in meinem Kalender, aber lange im Voraus plane ich eigentlich nie. Wenn ich ein Buch beendet habe, steht für mich eigentlich fest, dass bald darauf eine Rezension folgen muss. Kurzgeschichten und Hörbücher rezensiere ich eher nicht auf meinem Blog, aber die könnt ihr auf meinem YouTube-Kanal finden. 🙂

 

Wie ist das bei euch? Bloggt ihr lieber spontan oder plant ihr?

 

Eure Jasemin ❤

Advertisements

Aktion | Wölkchens Freitags Fragen

woelkchensfreitagsfragen

Ich dachte mir, ich mache mal bei der Aktion Wölkchens Freitags Fragen mit, da ich gerade Zeit habe, in der Uni am Rechner sitze und gerne spontan Fragen beantworte. 🙂

 

Bücherfrage: Hast du schon einmal Bücher geschenkt bekommen, die dich überhaupt nicht interessiert haben? Was machst du dann mit diesen Büchern?

Ich weiß das gar nicht mehr so genau. Wenn das der Fall gewesen sein sollte, habe ich das Buch sicherlich trotzdem gelesen. Zwar gibt es einige Bücher, die ich mir selbst nicht anschaffen würde, aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht in’s Maul. 😀 Also würde ich dem Buch eine Chance geben und es lesen. Wenn es mir, wie vielleicht bereits vermutet, so gar nicht zugesagt hat, kommt es halt wieder in die nächste Momox-Box und findet einen neuen Leser.

 

Private Frage: Wie hast du Silvester verbracht und setzt du dir Vorsätze für das neue Jahr?

Die erste Frage tut mir aus privaten Gründen etwas weh und ich möchte nicht näher auf sie eingehen. Deswegen werde ich mich nur zur zweiten Frage äußern.

Vorsätze für das neue Jahr setze ich mir gerne, nur bisher war ich noch nie 100% zufrieden mit meiner Umsetzung. Das könnte aber auch daran liegt, dass manchmal eine innere Perfektionistin mich mit ihren Ansprüchen überfordert, denen kein Mensch der Welt gerecht werden kann. Wir sind Menschen, keine Maschinen sage ich ihr dann immer. Ich finde es besser sich Vorsätze zu setzen und sich diesen anzunähern, als sich gar keine zu setzen und nichts zu verändern. Allerdings lege ich die Liste meiner Vorsätze nach dem Erstellen erstmal beiseite und nähere mich meinen Zielen danach intuitiv an. Wenn doch etwas anders gekommen ist, als vorgestellt, ist das auch in Ordnung. Das Leben ist voller Überraschungen und es kann nicht alles nach Plan laufen. Ich kann aber auch die Menschen verstehen, die sich keine Ziele stecken, weil das vielleicht in ihnen zu viel Druck auslöst oder sie das einfach nicht brauchen und schon gar nicht explizit zu Neujahr. Das ist wahrscheinlich, wie so vieles, geschmacksabhängig und muss von jedem für sich selbst entschieden werden.

Wenn ihr meine Ziele 2017 sehen wollt könnt ihr gerne hier mein YouTube-Video dazu ansehen. Ich würde mich mega freuen und lasst mir auch gerne Feedback da, wenn ihr mögt. 🙂

Eure Jasemin ❤

 

 

Montagsfrage #2

41600-montagsfrage_banner

Ich habe diese Woche mal wieder Lust die Montagsfrage vom Blog Buchfresserchen zu beantworten. 🙂

 

Fühlst du dich hin und wieder von deinem SuB gestresst oder gefällt es dir immer eine Auswahl da zu haben?

 

Also ganz ehrlich, ich gehöre zu der Fraktion, die unglaublich gestresst ist von ihrem SuB. Ich verstehe gar nicht warum ich überhaupt einen SuB angesammelt habe! Ich glaube, ich habe unter 20 Bücher auf meinem SuB und trotzdem stresst er mich, denn ich lese sehr langsam und frage mich wann ich die Bücher wohl lesen werde. Meine ungelesenen Bücherchen wollten eigentlich sofort gelesen werden und jetzt sind sie ‚eingeschlafen‘. 😦

Das ist der Grund warum ich mein Lesejahr 2017 vor allem dem SuB-Abbau widmen werde. Bei so einem kleinen SuB sollte das nicht allzu schwer sein. Bis zu fünf Bücher noch zum Lesen zu haben fände ich perfekt, aber wenn es mehr sind, als ich in einem Monat schaffen kann, weiß ich genau sie geraten in Vergessenheit und ich ziehe ständig neue Bücher vor. Vor allem seit ich Rezensionsexemplare erhalte leiden die Bücher auf meinem SuB und weinen.

Traurig schauen sie mich vom Regal aus an und fragen sich wann sie wohl endlich gelesen werden und ob dieser Tag jemals kommen wird. Aber keine Angst meine lieben Büchlein, Mama liest euch hoffentlich dieses Jahr noch! ❤ Vielleicht mache ich mir dieses Jahr sogar ausnahmsweise Mal WTR-Listen, damit ich einen Überblick habe. Ich möchte endlich den Zustand erreichen, in dem ich wirklich 100% lesen kann, worauf ich Lust habe, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass da noch andere zu lesende Bücher auf mich warten.

Übrigens, wenn ihr zu der Fraktion gehört, die gerne eine große Auswahl an Büchern hat und ihren SuB liebt, ist das für mich völlig in Ordnung. 🙂 Das was ich beschreibe bezieht sich ausschließlich auf meine Gefühle und Gedanken zu diesem Thema.

 

Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr liebend gerne 100 Bücher auf dem SuB oder brechen euch bei der Vorstellung die Schweißperlen auf der Stirn aus, wie mir?

 

Eure Jasemin ❤

 

Abends bin ich manchmal traurig…

ssl13933

In den letzten Tagen ging es mir gar nicht gut. Ich mache gerade eine schwere Zeit durch und zu allem Übel kam heute auch noch das kleine Problemchen dazu, das uns Frauen ein Mal im Monat heimsucht. Meine Stimmungsschwankungen sind krasserer Natur und ich bin ihnen oft hilflos ausgeliefert. Deswegen wartete ich sehnsüchtig auf den Tag der Besserung.

Heute morgen war ich dann total müde und schleppte mich zur Schulung beim StadtRadio, die ich für mein Praktikum machen musste. Gestern war ich davon noch total begeistert gewesen, aber schon heute hatte ich einen Durchhänger und meine Kräfte verließen mich wieder. Umso froher war ich, als das Sonntagsprogramm endlich durch war und wir in die Freiheit entlassen wurden!

Tagsüber schien dann die Sonne und ENDLICH fand ich meine gute Laune wieder. Ich war so unglaublich glücklich und dankbar. Das merkte man zum Beispiel daran, dass ich meine Freude auf den sozialen Medien verbreitete, indem ich unter fast jedem Beitrag und jedem Foto eine nette Botschaft hinterließ.

Was mir seit einer Weile an mir auffällt ist ist, dass ich bei Dunkelheit dazu neige melancholisch zu werden und viel früher müde bin, als in meiner Jugend. Früher war ich eine richtige Eule, fand Nächte immer magisch und blieb total lange wach. Trotzdem schaffte ich es morgens aus dem Bett und bewältigte meinen Alltag.

Jetzt werde ich mit meinen 24 Jahren scheinbar alt. Ich brauche auf jeden Fall meine acht Stunden Schlaf, denn ohne die geht bei mir gar nichts mehr. Ansonsten machen sich sofort Augenringe bemerkbar! Außerdem neige ich zu Winterblues und wenn es dunkel ist bin ich irgendwie traurig, weil der Tag schon wieder vorbei ist. Ich brauche das Sonnenlicht und die Helligkeit, im Moment, wie andere Menschen die Luft zum Atmen. Ist es den ganzen Tag über grau, spiegelt sich das auch in meiner Laune wieder.

 

Wie ist es bei euch? Mögt ihr lieber den Tag oder die Nacht? Und wann geht ihr ins Bettchen?

 

Eure Jasemin ❤

Montagsfrage #1

Die Montagsfragen vom tollen Blog Buchfresserchen werden im Jahr 2017 wieder jeden Montag gestellt und natürlich mache ich mit, sofern ich die Zeit dafür finde! 🙂 Ich liebe dieses Format. ❤

 

41600-montagsfrage_banner

 

Die erste Frage in diesem Jahr lautet:

Hast du dir schonmal vorgenommen (und es geschafft) länger kein Buch zu kaufen?

Das kann ich beides mit ‚Ja‘ beantworten. Ich überlege mir immer mehrmals, ob ich mir wirklich etwas kaufe, denn ich will keinen Clutter anhäufen. Im Moment habe ich einen SuB von ca. 20 Bücher und das ist mir schon viel zu viel. Aus diesem Grund habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen meinen SuB zu eliminieren und frei von allen Gedanken an Bücher, die ich noch lesen sollte, lesen zu können, was mein Herz wirklich lesen möchte. ❤

 

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr an einem Buchladen vorbeigehen oder sogar darin stöbern, ohne euch etwas mitzunehmen? Lasst es mich gerne wissen. 🙂

 

Wenn ihr noch mehr von mir sehen wollt schaut gerne auf meinem YouTube-Kanal vorbei! Diese Woche hoffe ich viele schöne Videos hochladen zu können.

 

Eure Jasemin ❤

#11 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

Weiter geht es mit der Flow-Challenge und ich freue mich wieder riesig mitzumachen! 🙂

 

 Frage 1: Bist du noch die Gleiche wie früher?

Also ich glaube schon, dass ich gewisse Charakterzüge und Tendenzen habe, die immer da sein werden. Ansonsten bin ich ein großer Freund von Veränderungen und der Meinung, dass Menschen sich ein Leben lang weiterentwickeln. Schließlich lernt man mit jedem Tag etwas dazu, wenn man sich auf das Leben einlässt und Probleme als Herausforderungen sieht.

 

Frage 2: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Ich bin immer noch Studentin und mittlerweile im Master. Ich habe mich nach dem Abitur für ein Studium entschieden, weil ich gerne lese, schreibe und sehr wissbegierig bin. Neben der Uni jobbe ich bei McDonald’s an der Kasse und das mache ich unter anderem, weil ich so eine großartige verständnisvolle Chefin habe, die es versteht, wenn man mal nicht so viel Zeit zum Arbeiten hat, wegen der Uni oder anderen Lebenssituationen und die mir immer frei gibt, wenn ich es brauche.

 

Frage 3: Kann jede Beziehung gerettet werden?

Ich wünschte, ich könnte mit einem selbstbewussten ‚Ja!‘ auf diese Frage antworten. Grundsätzlich denke ich, dass viele Probleme aus dem Inneren kommen und es sich oft um alte Wunden handelt, die angesehen werden wollen. Meistens triggert der Partner genau das, was man eben nicht sehen oder wahrhaben will. Trotzdem bin ich mittlerweile der Meinung, dass manche Menschen einfach nicht zueinanderpassen und nicht gut füreinander sind. Außerdem gibt es auch Beziehungen, in denen ein extremer Vertrauensbruch stattfand oder Gewalt herrschte und da stellt sich dann die Frage, ob man diese noch retten möchte. In so einem Fall sollte man sich selbst genug Liebe entgegenbringen und die Situation verlassen!

 

Frage 4: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?

Ich glaube, es kommt drauf an, um wie viel Druck es sich handelt und ob mir die Tätigkeit grundsätzlich Spaß macht, oder nicht. Bei einer gesunden Menge an Druck arbeite ich sogar effizienter. Zum Beispiel finde ich Zeitdruck, sprich Deadlines, nicht schlecht. Wenn man keine hat, wäre mein Tipp sich in den Kalender eine künstliche Deadline zu schreiben, damit man in die Pötte kommt, wenn man eine Aufgabe beenden möchte. 🙂

 

Frage 5: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Ich glaube, jede Lebensphase hat ihre Höhen und Tiefen. Aber rückblickend betrachtet vielleicht am ehesten die Kleinkindphase. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das wirklich stimmt, oder nur Nostalgie ist. Meine Mama hat viel mit mir unternommen und wir hatten Freunde, die sehr unternehmungslustig waren und viel Zeit mit uns verbracht haben. Ich erinnere mich an viele schöne Aktivitäten und eine aufregende Kindheit.

 

Frage 6: Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Ich glaube mittlerweile den Frühling, wobei ich sehr sehr lange ein absolutes Sommerkind war. Aber den Frühling finde ich jetzt sogar noch schöner. Die ganze Erde erwacht, und wenn es angenehm warm ist, die ersten Sonnenstrahlen erscheinen und Blumen blühen, bin ich glücklich. Eine brühende Hitze kann ich auf Dauer auch nicht ab, außer man hat nichts zu tun und kann sich abkühlen. 😉

 

Frage 7: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Ich denke ganz viel logisch über meine Entscheidungen nach, aber das letzte Wort hat IMMER mein Herz. ❤

 

Frage 8: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Ich muss sagen, dass das immer besser wird. Ich versuche mich überwiegend pflanzlich zu ernähren und genügend zu bewegen. Mit der Ernährung bin ich aber zufrieden als mit der Bewegung. Vor allem über die Wintermonate habe ich, meiner Meinung nach, viel zu wenig Sport gemacht. Zu erwähnen wäre vielleicht auch die mentale Gesundheit, die viele außer Acht lassen. Da habe ich mich früher gar nicht drum gekümmert und mich ewig in meinem Elend gesuhlt. Mittlerweile ist mir das sehr wichtig geworden. Ich beschäftige mich daher viel mit Persönlichkeitsentwicklung und der menschlichen Psyche. Was mir im Alltag sehr hilft, um einen klaren Kopf zu bekommen, und mich zu fühlen, als hätte ich einen Miniurlaub gemacht, ist Meditation. Das kann ich nur jedem ans Herz legen. Es gibt zum Beispiel geleitete Meditationen auf YouTube oder im AppStore. Schaut dort einfach mal nach, falls ihr euch dafür interessiert.

 

Frage 9: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Mit tollen Menschen an einem warmen Ort, am besten am Meer. Ich bin extrem aktiv im Urlaub, so erlebt man mich im Alltag in Deutschland eher selten.

 

Frage 10: Kannst du gut Witze erzählen?

Oh ja, ich bin ein guter Sprücheklopfer! 😀 Manchmal habe ich eher einen platten Männerhumor und es darf auch gern unter der Gürtellinie sein. Ich habe einen unglaublich witzigen Vater und sowieso eine lustige Familie bzw. Bekanntenkreis, mit dem man sehr viel Spaß haben und Witze reißen kann. Für mich sind wir echt die Coolsten! 😀 ❤

 

Macht doch auch bei der Flow-Challenge mit oder beantwortet die Fragen, die euch interessieren, in den Kommentaren. Ich würde mich darüber freuen! 🙂 Wenn ihr noch mehr von mir sehen wollt, könnt ihr gerne meinen YouTube-Kanal abchecken. :p

Gedankenkarussell 5: Woher weiß ich, ob ich den ‚richtigen‘ Partner habe?

Eine Frage, die mir seit Tagen keine Ruhe lässt. Dabei habe ich wirklich versucht diese Fragen erst mal für mich allein zu klären. Ich habe versucht in mich zu gehen und erst mal zu schauen, was überhaupt da ist, was ich für Gefühle habe und das Thema mit mir selbst auszumachen.

Aber ich kam zu keinem Ergebnis. Schließlich habe ich mit zwei Freundinnen geredet, denen ich vertraue und sogar meiner Mutter. Ich wollte einfach verschiedene Meinungen zu dem Thema haben.

Ich bin ein Mensch, der glaubt, dass die meisten Probleme von innen kommen. Das beobachte ich oft auch an mir selbst. Wenn ich glücklich und zufrieden bin, dann sind auch meine Beziehungen glücklich und zufrieden. Manchmal habe ich Erwartungen, die unrealistisch sind und die ich von meinem Partner erfüllt bekommen möchte. Aber warum? Der Partner ist perfekt, so wie er ist, und wir müssen ihn nicht ändern. Alles, was wir tun können, ist ihn 100 % anzunehmen. Und wenn wir das nicht können, bleibt uns nur zu gehen. Denn niemand kann den anderen verändern.

Mein Problem könnte sein, dass ich in eine Art Anpassungsfalle getappt bin. Ich versuche es einem, immer recht zu machen und der Person entgegen zu kommen. Wenn ich weiß, eine bestimmte Aussage könnte den Menschen verletzen, mache ich diese lieber nicht. Doch auf Dauer funktioniert das nicht, denn dann versteckt man sein wahres Gesicht und ist nicht wirklich ehrlich. Nach einer Zeit reduziert man immer mehr den Radius, in dem man sich bewegt, bis man sich total eingemauert hat und nur noch das Bedürfnis fühlt auszubrechen.

Ich weiß, so etwas wie den einen richtigen Partner gibt es nicht. Außerdem lügt Hollywood, wenn es uns erzählt, wir seien alleine nicht genug und bräuchten einen Partner, um uns ganz zu fühlen. Wir sind auch alleine ein Ganzes und das Universum ist in jedem von uns. Wir sind ein universelles Kollektiv und die Erfahrungen, die wir auf der Erde machen, sind alle miteinander verwoben und gehen uns alle etwas an.

Also sind es immer zwei Welten, die aufeinandertreffen und die perfekte Beziehung gibt es nicht. Trotzdem stellt sich mir folgende Frage: Woran erkenne ich, ob mein Partner zu mir passt oder nicht? Denn woran ich auf jeden Fall glaube ist, dass einige Menschen besser zueinanderpassen als andere. Oft hört man Sätze wie: Der ‚richtige‘ Partner bringt das Beste in einem zum Vorschein. Was wenn das aber nie der Fall ist und ich mich immer aktiv bemühen muss, mein bestes Ich zu sein? Wenn es mir unglaublich schwer fällt und ich viel Arbeit reinstecke, aber nicht das Gefühl habe, dass es wirklich etwas bringt?

Ich habe einen Entschluss gefasst. Ich möchte radikal ehrlich mit mir sein und meine eigene Wahrheit leben, ohne mich wegen irgendetwas zurückzuhalten oder für irgendjemanden zu verbiegen. Damit meine ich nicht, dass ich in den Kampf übergehe und nur noch meinen eigenen Willen durchsetzen möchte. Aber ich will ehrlich sein, sagen was ich denke und was ich fühle und äußern, mit was ich leben kann und mit was nicht. Ich will mich wieder bedingungslos selbst glücklich machen und lieben. ❤

Was denkt ihr in Bezug auf Partnerschaften? Erlebt ihr in jeder Beziehung die gleichen Probleme? Bleibt ihr lieber Single? Oder führt ihr vielleicht eine sehr erfüllende Beziehung, mit der ihr zufrieden und glücklich seid?